Die Kanzlei Göddecke in den Medien zum Thema: Securenta/Göttinger Gruppe



Insolvenzverwalter ausgetauscht (vom: 01. August 2008)


Für die geschädigten Anleger der Göttinger Gruppe (GG) gab es in den beiden Insolvenzverfahren gegen die Kerngesellschaften der bankrotten GG-Firmengruppe zur Abwechslung mal eine gute Nachricht, berichtet die 'Finanzwelt'.

Der Hamburger Insolvenzverwalter Peter Knöpfel wurde - zuletzt auf eigenen Wunsch - abgelöst durch den Berliner Rolf Rattunde. Damit wurde die wenig praktikabel erscheinende Zweigleisigkeit der Verfahren beendet. Bisher gab es ein Verfahren gegen die GG-Holding in Berlin und eines gegen die Securenta AG in Göttingen. Anlegeranwalt Hartmut Göddecke empfiehlt den betroffenen Anlegern, alle seit der Eröffnung der Insolvenzverfahren eingezogenen Beiträge im Rahmen des Göttinger Verfahrens (Securenta) jetzt als Forderung anzumelden.


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'k-mi'-Laserstrahl: Notiz zum Securenta-Insolvenzverfahren (vom: 01. August 2008)


Gläubiger der bankrotten Securenta AG müssen sich auf ein langes Insolvenzverfahren einstellen.

Darauf habe laut der Kanzlei Göddecke der neu eingesetzte Insolvenzverwalter Rolf Rattunde bei der GläubigerversammlungEnde Juli hingewiesen. Als ausgesprochen komplex erweise sich etwa das Verhältnis zum Finanzamt Göttingen, das rund 105 Millionen Euro geltend macht.


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Neuer Insolvenzverwalter bei Securenta (vom: 22. Juli 2008)


Vor dem Amtsgericht Göttingen hat die Gläubigerversammlung der Securenta AG einen neuen Insolvenzverwalter berufen. Rechtsanwalt Hartmut Göddecke sagte im 'Stadtradio Göttingen', die Betroffenen hätten mit dem neuen Insolvenzverwalter Rolf Rattunde eine bessere Position auf ihren geforderten Schadensersatz.

Außerdem entschied die Gläubigerversammlung, dass die Securenta-Grundstücke durch den Insolvenzverwalter veräußert werden dürften. Der Erlös würde somit in die Insolvenzmasse des Göttinger Unternehmens fließen. Vertagt wurde die Entscheidung über einen Gläubigerausschuss, berichtet der regionale Hörfunksender. Im 'Stadtradio Göttingen' erläuterte Göddecke die Chancen für die geprellten Anleger.


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Göttinger Gruppe: Anlegern droht Steuernachzahlung (vom: 23. Juli 2008)


Lange hatten sie es befürchtet, nun scheinen die Geschädigten der Securenta AG Gewissheit zu haben: Verluste, die sie steuerlich geltend gemacht haben, erkennen die Finanzämter doch nicht an, berichtet 'Focus Online'.

Im bislang größten Anlegerskandal um private Altersvorsorge holt das Finanzamt zum Gegenschlag aus. Wie 'Focus Online' erfahren haben will, beabsichtigten die Finanzbeamten bislang anerkannte Verluste bei den Anlegern wieder abzuerkennen. Entsprechende Steuerbescheide würden vielen der schätzungsweise 200.000 Geschädigten in Kürze zugestellt werden, hieß es. Hauptgläubiger der insolventen Securenta AG ist das Finanzamt. Experten sprechen von einem modifiziertem Schneeballsystem, das die Geschäftsleitung aufgebaut habe. "Zu Beginn sollten die Anleger Steuerverluste zugewiesen bekommen, mit denen sich andere Einkünfte verrechnen ließen. In der Folge zeichnete sich jedoch ab, dass nie Gewinne erwirtschaftet werden würden. Bleiben jedoch in der Zukunft die Gewinne weitgehend aus, darf das Finanzamt Zweifel am Geschäftsmodell und an der Gewinnerzielungsabsicht der Betreiber anmelden“, erklärt Steuerfachanwalt und Geschädigtenvertreter Hartmut Göddecke gegenüber 'Focus Online'.

 

Weblink: Original-Meldung bei 'Focus Online'


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Securenta-Anleger schöpfen Hoffnung (vom: 23. Juli 2008)


Der neue Insolvenzverwalter der Göttinger-Gruppe-Tochter Securenta AG, Rolf Rattunde, hat geprellten Anlegern Hoffung auf Schadensersatz gemacht, berichtet die 'Financial Times Deutschland'. Er werde aufgrund der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs die Forderungen all jener Anleger anerkennen, die nachweisen können, dass sie schlecht beraten wurden.

Geschädigte können nun noch bis zum 30. September 2008 ihre Forderungen anmelden, sagte Anlegeranwalt Hartmut Göddecke der 'FTD'. Insolvenzverwalter Rattunde wies bei der Gläubigerversammlung jedoch darauf hin, dass er noch keine Insolvenzquote nennen könne, da er noch nicht alle Unterlagen von seinem Vorgänger Peter Knöpfel bekommen habe. Knöpfel wurde im Frühsommer abgewählt. Knöpfel hatte während seiner Tätigkeit noch 1,7 Millionen Euro von Securenta-Anlegern eingezogen. "Noch ist unklar, was damit geschieht", so Göddecke. Auch die rechtliche Auseinandersetzung mit der Finanzverwaltung Niedersachsen wolle der Insolvenzverwalter wieder aufnehmen, berichtet die 'FTD'. Bei Erfolg könnte daraus auch noch ein kleiner Betrag in die Insolvenzmasse fließen, sagte Göddecke.

 

Weblink: Original-Meldung unter ftd.de


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Securenta-Insolvenzverwalter Knöpfel "wird gegangen" (vom: 26. Juni 2008)


Überraschende Wende im Insolvenzverfahren der Securenta AG: Mit Beschluss vom 03. Juni ordente das Amtsgericht Göttingen an, dass der bisherige Insolvenzsverwalter Peter Knöpfel auf seinen Antrag entlassen wird.

Auf Absetzung von Knöpfel hatte auch Rechtsanwalt Hartmut Göddecke gedrängt: "Bis heute zieht der Insolvenzverwalter im Lastschriftverfahren Beiträge von Anlegern ein. Offenbar wurde nicht ausreichend beachtet, dass von Gesetzes wegen die stille Gesellschaft mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens beendet ist. Solche Zahlungen an die insolvente Gesellschaft sind für die Anleger im Endeffekt zu werten", benennt Göddecke einen der Hauptvorwürfe gegenüber Knöpfel. "Nachdem sich Knöpfel in verschiedener Weise gegen die Anleger der Securenta gestemmt hat", sei der Wechsel zu Prof. Rattunde "zu begrüßen", so Göddecke gegenüber 'kaptal-markt intern'.


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Securenta-Skandal: 899 Millionen Euro sind weg (vom: 26. März 2008)


Die geschädigten Securenta-Anleger können kaum noch Hoffnung auf Rückzahlung haben, berichtet 'Die Welt'. Einige überweisen auch nach der Pleite weiter Raten für die "Secu-Rente".

"So emotional geladen, habe ich noch keine Gläubigerversammlung erlebt", sagte Anwalt Hartmut Göddecke im Anschluss an die knapp vierstündige Sitzung im Amtsgericht Göttingen. Dafür war vor allem Insolvenzverwalter Peter Knöpfel verantwortlich, der den versammelten Anlegeranwälten, Vertretern von Geldhäusern und der Abordnung des Finanzamtes mitteilte, dass von den 900 Millionen Euro, die die Hauptversammlung der ebenfalls insolventen Göttinger Gruppe an Raten eingenommen hat, nur noch 1,01 Millionen Euro übrig seien. (...) Nach der Gläubigerversammlung sei immer noch nicht vom Tisch, dass Sparer zu weiteren Zahlungen verpflichtet werden. "Knöpfel war nicht bereit zu erklären, ob er die Anleger mit Nachschusspflichten überziehen wird oder nicht", sagte Göddecke.


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Göttinger Gruppe: Alptraum ohne Ende (vom 08. Juli 2008)


Im Insolvenzverfahren des Finanzdienstleisters Göttinger Gruppe haben Tausende von Anlegern nur wenige Chancen, ihr Geld zurückzubekommen. Die Firma hatte hunderte Millionen eingesammelt, die größtenteils in dubiosen Kanälen verschwunden sind - und bei ihrer Werbung auch auf prominente Politiker gesetzt. Aber die fühlen sich völlig unschuldig.

Die 'Plusminus'-Redaktion dokumentiert die Misere rund um die Göttinger Gruppe, die sich zu einem der größten Finanzskandale in Deutschland entwickelt hat. Zu Wort kommt auch die geprellte Anlegerin Monika Ferch, die von der Siegburger Kanzlei Göddecke vertreten wird.

 

Weblink: 'Plusminus'-Beitrag "Göttinger Gruppe: Alptraum ohne Ende" in der ARD-Mediathek


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Securenta: Krach, Zoff und jetzt Hoffnung (vom: 19. Juli 2008)


Beim Zusammenbruch der Göttinger Gruppe haben rund 340.000 Anleger mehr als eine Milliarde Euro verloren. In der Insolvenz gab es bisher eine Zwei-Klassen-Abfertigung; das wird sich vermutlich ändern, berichtet 'Börse Online'.

Der Grund: Der bisherige Insolvenzverwalter Peter Knöpfel, dem vor allem von den Anlegeranwälten vorgeworfen war, dass er kaum kommuniziere, mit Informationen geize und die geprellten Anleger gegenüber anderen Gläubigern benachteilige, warf im Juni das Handtuch. Die verbalen Angriffe in der Gläubigerversammlung hätten laut Knöpfels Begründung das Normalmaß des Üblichen gesprengt. Das Amtsgericht setzte daraufhin den Berliner Wirtschaftsprüfer Rolf Rattunde als neuen Insolvenzverwalter im Insolvenzverfahren für die Securenta AG ein. Rattunde betreut bereits das Insolvenzverfahren der Göttinger Gruppe Finanzholding. Beide Insolvenzverfahren werden damit von einem gemeinsamen Verwalter betreut. „Das bedeutet für die Anleger eine Entlastung und weniger Stress im Verfahren“, so der Siegburger Anwalt Hartmut Göddecke gegenüber 'Börse Online'.

 

Weblink: Original-Meldung bei 'Börse Online'


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Securenta: Insolvenzverwalter legt sein Amt nieder (vom: 06. Juni 2008)


Aufgrund eines "gestörten Vertrauensverhältnisses" zu Gläubigern des bankrotten Finanzdienstleisters Securenta hat Peter Knöpfel sein Amt als Insolvenzverwalter auf eigenen Antrag hin niedergelegt, berichtet 'Cash Online'.

Laut der Siegburger Kanzlei Göddecke habe es zuvor erhebliche Proteste verschiedener Gläubigeranwälte gegen Knöpfel gegeben, so 'Cash Online'. Der Hauptwurf: Knöpfel benachteilige die Anleger und verfolge die Forderunden der Securenta gegen Dritte nicht mit dem notwendigen Elan.

 

Weblink: Original-Meldung bei 'Cash Online'


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